
Kaum ein Thema wird in Beratungsgesprächen so lange mit sich herumgetragen wie die Brustverkleinerung. Diese Beobachtung teilt auch auch Dr. med. Muringaseril in seiner über 15 jährigen Erfahrung:
Kaum ein Thema wird in Beratungsgesprächen so lange mit sich herumgetragen wie die Brustverkleinerung. Diese Beobachtung teilt auch auch Dr. med. Muringaseril in seiner über 15 jährigen Erfahrung: “Viele meiner Patientinnen kommen erst zu mir, wenn sie schon Jahre mit Rückenschmerzen, roten Druckstellen von BH-Trägern oder dem Gefühl gelebt haben, dass ihre Silhouette nicht zu ihnen passt. Was mich dabei immer wieder erstaunt: Wie sehr sich das Leben vieler Frauen nach dem Eingriff verändert, sowohl körperlich als auch im Selbstbewusstsein.”
Die Brustverkleinerung, medizinisch Mammareduktion genannt, gehört mittlerweile zu den am häufigsten nachgefragten Brustoperationen in Deutschland. Zeit, das Thema einmal ausführlich zu beleuchten.
Ein Trend, der sich in den Zahlen deutlich zeigt
Was Dr. med. Muringaseril in seiner Praxis in Reutlingen und Tübingen beobachtet, bestätigt sich auch bundesweit in der Statistik. Nach der aktuellen Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) zählt die Brustverkleinerung 2025 mit 7,8 Prozent zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen der Brustchirurgie und ist damit nahezu gleichauf mit der Brustvergrößerung mit Implantaten.
Was steckt dahinter? Zum einen ein verändertes Schönheitsideal: Weg vom möglichst großen Volumen, hin zu Proportion und Natürlichkeit. Zum anderen aber ganz konkrete körperliche Beschwerden, die Frauen endlich angehen möchten.
Die meisten Patientinnen wünschen sich in erster Linie, sich in ihrem eigenen Körper wieder wohlzufühlen. Daneben gibt es sehr klare körperliche Gründe. Das Gewicht der Brust zieht den Oberkörper nach vorne und begünstigt Haltungsschäden, Rücken- und Nackenschmerzen sowie Verspannungen. Bei besonders ausgeprägten Fällen ist auch die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, es kann zu Hautirritationen und Schweißbildung in der Unterbrustfalte kommen. Der Auslöser ist meist die Veranlagung, gelegentlich auch eine deutliche Gewichtszunahme.
Was uns in der Praxis Schwaben Aesthetic in der Beratung besonders wichtig ist: Am Ende soll das Ergebnis nicht nur kleiner sein, sondern vor allem harmonisch zum Körperbau und zu den Vorstellungen der jeweiligen Patientin passen. Eben natürlich schön.
Wie eine Brustverkleinerung abläuft
Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit über 15 Jahren Erfahrung stehen Dr. med. Muringaseril für die Mammareduktion mehrere etablierte Schnitttechniken zur Verfügung. Welche davon zum Einsatz kommt, hängt von der Ausgangsform der Brust, der Menge des zu entfernenden Gewebes und dem gewünschten Endergebnis ab:
Nach der Operation wird für rund sechs Wochen ein Sport-BH zur Stabilisierung empfohlen. Nach etwa einer Woche sind die meisten Patientinnen wieder gesellschaftsfähig.
Häufige Fragen zur Brustverkleinerung
Was sollte ich vor der OP beachten? Wer raucht, sollte darauf möglichst mindestens zwei Wochen vor dem Eingriff verzichten. Besteht ein Abnehmwunsch, sollte das Zielgewicht idealerweise bereits vor der Operation erreicht sein, damit das Ergebnis stabil bleibt.
Welche Risiken gibt es? Wie jeder operative Eingriff ist auch die Brustverkleinerung mit gewissen Risiken verbunden. In erfahrenen Händen sind ernsthafte Komplikationen jedoch selten.
Was kostet eine Brustverkleinerung? Die Kosten richten sich nach dem Umfang der Operation und setzen sich aus Narkose, OP-Team, dem Eingriff selbst sowie allen Vor- und Nachsorgeterminen zusammen. Einen individuellen Kostenplan erstelle ich immer erst nach dem ausführlichen Beratungsgespräch.
Denken über eine Brustverkleinerung nach? Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin in meiner Praxis in Reutlingen oder Tübingen. Gemeinsam finden wir heraus, welches Ergebnis für Sie das richtige ist.